KIND OF GOLDEN – Das Scheunenviertel

Jazztour der Zwanziger Jahre

Kultur-Geschichte in Mitte. Flanieren wir vorbei an Spiel-Stätten von Jazz u. a.! Wie dem Berliner Ensemble. Dem Friedrichstadt-Palast. Oder Clärchens Ballhaus.

Kontakt: +49(0)171/5483492 oder anja@jazzgeschichten.de

Startet vor dem Berliner Ensemble,Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin. Endet ca 120 Minuten später an den Sophiensaelen, Sophienstraße 18, 10178 Berlin.

€ 15, Ermäßigung möglich

24.07.2020, 5-7 pm

Vorsichts-Maßnahmen müssen getroffen werden. Die kultur-historischen Stadt-Spaziergänge finden jedoch im Freien statt. Eine gute Voraussetzung. Meldet Euch am besten bei mir! Ich freue mich!

Kultur-Geschichte in Mitte. Die so-genannte Berliner Unter-Welt: Die Weimarer Republik hatte mehr Feinde als Freunde. Sie stolperte von einer Krise in die nächste. Alle wollten sich ablenken. Nur wie?

Als ´der Elends-Bezirk` der Stadt galt das Scheunen-Viertel. Hier vergnügten sich leichte Mädchen mit schweren Jungens. Umgekehrt, oder unter-einander. Aus kleinen Geschichten wurde großes Theater!

Jazz in echt Berliner Manier gab es bald überall. Es herrschte Tanz-Manie. Der Krieg war vorbei! Die Leute hatten überlebt! Und der Monarch war weg! Die amerikanischen Tänze gestalteten das Treiben. Oft boten sich neben Jazz-Band und Stepp-Tanz Separees. Die dienten neben Liebes-Spielen auch den Gauner-Stücken bestens!

Wagen wir einen humorvollen Blick!

Doch überall lauerte der Antisemitismus. Seine häßliche Fratze! In esonderem Maße war die Kultur-Geschichte in Mitte in Gefahr. Die meisten Einwohner*innen des Scheunen-Viertels waren jüdischer Herkunft. Sie hatten es aufgebaut und geprägt. Im Prinzip galt das für das Kultur-Leben in ganz Berlin. Von Kreativität trotz alledem.

Schauen wir hinter die Klischees!

MUSIKMEDIEN

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