ALL DARK – Der Neue Westen

Jazztour des Nationalsozialismus

Durch Westberlin über den Olivaer zur Schaubühne am Lehniner Platz

Anmeldung unter 0171/5483492 oder anja@jazzgeschichten.de

Die Touren können jederzeit gebucht werden, vielleicht in Verbindung mit einem Konzert!?

Berlin, Nationalsozialismus: .. von Populismus, Manipulation, Kollaboration und zivilem Ungehorsam – eigentlich stand Jazz 1933 auf dem Index! Die Musik wurde nach allen Regeln des Rassismus diffamiert. Dennoch war sie aus der Berliner Unterhaltung nicht wegzudenken! Niemals umfassend verboten, hier sogar offiziell gefördert, herrschte irgendwie Unklarheit. Welche Strategien verfolgte das Regime? Und wie konnte ein Jazzleben unter den Umständen überhaupt aussehen?

An den Rändern der Berliner Vergnügungszentren blühte es weiter, im Neuen Westen prägten die Swings und ihr Tanz das Bild. Wer waren sie, und was hatte das alles zu bedeuten? Die Jazztour sucht nach Erklärungen.

Musik 1933 – 45:

Internationale Musiker*innen:

Bennie Goodman
Django Reinhardt
Cole Porter – Born to dance
Irving Berlin – Swing high, swing low
Glenn Miller – In the mood

.. in Berlin:
Kerb Flemming
Lubo d´Orio
Tullio Mobiglia

Berliner Musiker*innen:

Helmut Zacharias
Kurt Hohenberger
Peter Igelhoff – Dieses Lied hat keinen Text
Evelyn Künnecke – Sing, Nachtigal, sing
Coco Schuhman
Otto Stenzel – Musik, Musik, Musik

Nazi-Bands:

Die Goldene Sieben
Charly and his Orchestra